Automatisierung ist unsere DNA · seit über 20 Jahren
Automatisierung seit über 20 Jahren.
GLAESS automatisiert Prozesse in Industrie und Mittelstand – von Maschinen, Robotern und
Steuerungen bis zu Verwaltungsprozessen, Datenbanken und KI-gestützten Workflows.
Mehr Leistung. Weniger Verwaltung. Mehr Automatisierung.
Viele sprechen heute über KI und Automatisierung. Wir automatisieren seit über
20 Jahren – in realen industriellen Umgebungen, mit Maschinen, Steuerungen, Robotern,
Datenbanken und Schnittstellen. Industrieautomatisierung ist das Fundament; Prozess- und
KI-Automatisierung sind die konsequente Weiterentwicklung.
Drei Säulen – eine Kernkompetenz: Automatisierung
Vom Shopfloor bis ins Backoffice. Gleiches Prozessverständnis, gleiche Zuverlässigkeit.
1 · Industrielle Automatisierung
Weniger Stillstand, mehr Output.
Unser Ursprung: SPS-Programmierung, Roboterprogrammierung und -integration (Stäubli-Systempartner), Maschinenmodernisierung und Schnittstellen zu Anlagen und Steuerungen.
Die Weiterentwicklung: Excel- und Outlook-Prozesse ablösen, datenbankbasierte Prozessportale, Workflows und Schnittstellen zu ERP/SAP – manuelle Datenerfassung und Verwaltungsaufwand sinken.
Das Werkzeug, nicht die Identität: KI sinnvoll in bestehende Prozesse integrieren – digitale Assistenten, KI-Agenten, Dokumenten- und Wissensprozesse, Automatisierung von Informationsarbeit.
Wenn Verwaltung wichtiger wird als Wertschöpfung, läuft etwas falsch.
Viele Mittelständler verlieren jeden Tag Stunden an manuellen Abläufen – oft, ohne es zu merken.
Excel-Dateien steuern wichtige Prozesse.
Daten werden mehrfach erfasst.
SAP, ERP & Co. werden manuell befüllt.
Mitarbeiter suchen Dokumente, statt zu arbeiten.
Prozesse sind fehleranfällig und langsam.
Genau diese Baustellen räumen wir zuerst auf – mit demselben Prozessverständnis aus der Industrie.
Wir machen aus manuellen Abläufen automatisierte Prozesse.
Mit demselben Prozessverständnis, das wir aus der Industrie mitbringen – messbar weniger Verwaltung, mehr Leistung.
Weniger Verwaltungsaufwand
Weniger Fehler
Weniger manuelle Datenerfassung
Schnellere Durchlaufzeiten
Bessere Datenqualität
Transparente, jederzeit abrufbare Daten
Mehr Produktivität ohne mehr Personal
Mehr Leistung bei weniger Reibungsverlusten
Beispiel: 35.000 Frachten pro Jahr – die jährliche Ausschreibung von
3–4 Monaten auf 4 Wochen verkürzt, die Datenübergabe an SAP von Tagen auf Minuten.
35.000 Frachten pro Jahr: Von Excel und Outlook zum automatisierten Portal.
Ein Praxisbeispiel aus dem Einkauf eines Industrieunternehmens.
Ein Einkäufer schrieb jährlich rund 35.000 bis 40.000 Frachten und Touren
an Speditionen aus – gesteuert über Excel und Outlook, mit vielen manuellen Tätigkeiten,
hoher Fehleranfälligkeit und enormem Verwaltungsaufwand. Wir haben den gesamten Vorgang in
ein datenbankbasiertes Portal überführt und weitgehend automatisiert.
Von manueller Excel-/Outlook-Steuerung zur datenbankbasierten
Prozessautomatisierung mit automatischer SAP-/ERP-Anbindung.
Frachtanfrage-Verwaltung · internes Portal
Das echte Portal: Ausschreibungen, Transportrouten und Lieferanten werden
zentral und datenbankbasiert gesteuert – statt über Excel und Outlook.
3–4 Monate → 4 WochenJährlicher Aufwand für die Ausschreibung
Tage → MinutenDatenübergabe an SAP
Keinemanuellen Übertragungsfehler mehr
Von 3–4 Monaten Verwaltungsaufwand auf 4 Wochen – durch datenbankbasierte
Prozessautomatisierung.
Solche Lösungen entstehen aus über 20 Jahren Automatisierungserfahrung – nicht aus
KI-Hype. Das Prozess- und Schnittstellenverständnis kommt direkt aus der Industrie.
Transparenz im Auftragsprozess: ein Dashboard statt Suchen
Ein Auftrag durchläuft zwischen Auftragsbestätigung und Rechnung viele Status –
„Warte auf Freigabe durch Kunde", „bereit zur Bestellung", „Bestellung an Lieferanten
erfolgt" und mehr. Für mehrere Unternehmen haben wir ein Dashboard geschaffen, das
Produktions-, Entwicklungs- und Fertigungsaufträge von überall aus übersichtlich darstellt.
Das schafft Flexibilität, reduziert das Suchen und ermöglicht agiles, prioritätsorientiertes
Arbeiten.
Echte Rückmeldungen aus Projekten, Workshops und KI-Stammtischen.
Gemeinsam mit Frank Gläss haben wir innerhalb nur einer Woche unser „Fulfillment Dashboard" auf die Beine gestellt und erfolgreich in den produktiven Einsatz gebracht. Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit, betriebliche Abläufe in kürzester Zeit präzise zu analysieren und daraus eine passgenaue Softwarelösung abzuleiten und umzusetzen.
Martin SackenheimGeschäftsführender Gesellschafter, Telematik Partner GmbH
Auch wenn ich mich vorher schon mit GenAI beschäftigt habe – der KI-Stammtisch war für mich eine Art Offenbarung. Nach zwei Monaten würde ich sagen, dass sich meine Produktivität verdreifacht hat.
Andreas KernPortfolio Marketing Manager, All for One Group SE
Der KI-Stammtisch mit Frank Gläss war ein absoluter Eye-Opener! Ich werde definitiv an den weiteren Seminarreihen teilnehmen und Franks Workshops uneingeschränkt weiterempfehlen.
Frank PetrolliInternational Project Development Manager, EVANS GENERAL CONTRACTOR
KI ist kein Ersatz für Denken – sondern ein Sparringspartner, der fordert, spiegelt und weiterführt. Sie hilft mir, klarer zu formulieren, tiefer zu verstehen und neue Perspektiven zu entdecken. Was sie entfalten kann, zeigt sich dort, wo Menschen bereit sind, gemeinsam zu lernen, Wissen zu teilen und sich weiterzuentwickeln.
Erich JenischRavensburger Verlag GmbH
Die KI-Workshops waren für mich äußerst wertvoll und inspirierend. Sie haben mir neue Perspektiven eröffnet und gezeigt, welches Potenzial die künstliche Intelligenz bietet. Mit Unterstützung von Frank Gläss konnte ich bestehende Einkaufsprozesse mit einem neuen abteilungsübergreifenden „Freight Tender Management" Tool optimieren und erfolgreich implementieren. Die Zusammenarbeit war durchgehend effizient und sehr professionell – herzlichen Dank an das gesamte Team.
Manfred MilzTeam leader central purchasing
Pflichttermin für alle, die KI im Unternehmen voranbringen wollen! Der KI-Stammtisch ist eine echte Goldgrube. Gastgeber Frank Gläss brennt für das Thema: Seine Updates zu neuesten Entwicklungen sind brandaktuell, spannend und kurzweilig. Ich konnte viele wertvolle Impulse mitnehmen. Unbezahlbar ist der Austausch in der Runde: Zu hören, wie KI in anderen Unternehmen praktisch eingesetzt wird, bringt sofort tolle eigene Ideen. Dieser Praxisbezug ist oft besser als manche Fortbildungen oder stundenlange Eigenrecherche. Meine absolute Empfehlung!
Norman HiltropTeamleitung Digitales Marketing, SaluVet GmbH
Als ich gefragt wurde, ob ich mitgehen möchte zum KI-Stammtisch, hatte ich keine Vorstellung, ob das für mich interessant ist. Mittlerweile war ich schon mehrfach zu Gast und hatte jedes Mal was Neues mitgenommen. Mir hat es inzwischen schon viel Zeit erspart und viele Anstöße dazu kamen aus Franks Stammtisch. Gerne sind wir beim kommenden Stammtisch der Gastgeber in unserem Haus.
Markus KaeßGeschäftsführender Gesellschafter, B & S Blech & Stahl GmbH
Die Firmen wo sich heute nicht um das Thema Ki kümmern, die wird es 2030 nicht mehr geben.
Peter MauerProkurist, Niederlassungsleiter, Ernst Granzow GmbH & Co. KG, Bad Waldsee
Bereits während dem KI-Stammtisch wird die Erkenntnis zügig deutlich, der größte Hebel innerhalb KI-Systemen liegt nicht in der vollständigen Automatisierung, sondern in der Entlastung von Expertinnen und Experten von zeitintensiven und mühsamen Routinetätigkeiten. Genau dieser Ansatz unter professioneller Anleitung von Frank Gläss, bringt den gewünschten Nutzen und erleichtert den Einstieg in das Verständnis künstlicher Intelligenz.
Joachim SchelbCSO, eco-x GmbH
Ich veranstalte diesen Stammtisch weil ich glaube dass Unternehmer KI wirklich verstehen müssen — nicht nur nutzen. Was mich bei Frank Gläss überzeugt hat: kein Tool-Marketing, sondern ein ehrlicher Rundumblick — welches System kann was, wo liegen die echten Risiken, was bedeutet das für Datensicherheit. Und wer tiefer wollte, bekam Tiefe. Das ist selten.
Unverbindlich starten – mit klarem Umfang und festem Preis.
KI-Quick-Check
390 € pro Unternehmen
Drei Stunden vor Ort bei Ihnen. Wir verschaffen uns einen Überblick über Ihre Prozesse und zeigen die größten Hebel für mehr Automatisierung und weniger Verwaltungsaufwand.
Ein ganzer Tag für Ihre Automatisierungs- und KI-Strategie – oft mit Impulsvortrag am Vorabend und Workshop am Folgetag. Wir setzen Prioritäten und leiten konkrete nächste Schritte ab.
Wir identifizieren, wo in Ihrem Unternehmen Automatisierung und KI echten wirtschaftlichen Nutzen bringen.
2
Prozesse prüfen
Wir schauen auf Ihre Verwaltungs- und Backoffice-Abläufe, finden Medienbrüche und manuelle Tätigkeiten.
3
Prioritäten setzen
Wir bewerten nach Aufwand und Nutzen, vermeiden Risiken und setzen sinnvolle Prioritäten.
4
Nächste Schritte ableiten
Sie erhalten konkrete, umsetzbare Empfehlungen – statt allgemeiner KI-Theorie.
Warum GLAESS?
Erfahrener Automatisierungspartner aus der Industrie – heute auch für Verwaltung und KI.
20+ Jahre Automatisierung
Vom Maschinenbau bis ins Backoffice – seit über zwei Jahrzehnten automatisieren wir reale Prozesse, keine Pilotprojekte.
Industrie, Maschinen & Roboter
SPS, Roboterprogrammierung, Steuerungen und Retrofit gehören zu unserem Ursprung – wir verstehen Anlagen, nicht nur Code.
Datenbankkompetenz als Grundlage
Strukturierte, datenbankbasierte Prozesse sind die Basis moderner Prozessautomatisierung – seit jeher unsere Stärke.
TÜV-zertifizierter KI-Koordinator
KI wird dort eingesetzt, wo sie wirtschaftlich sinnvoll ist – DSGVO-konform und im Einklang mit dem EU AI Act.
Praxis statt Theorie
Wir setzen um, statt nur zu beraten. Schnittstellen, Datenflüsse und Steuerungen sind unser Tagesgeschäft.
Industrie- & Mittelstandsverständnis
Wir verstehen Produktion und Verwaltung gleichermaßen – und sind selbst Unternehmer mit kaufmännischem Hintergrund.
Häufige Fragen
Direkte Antworten zu Industrie, Prozessen, KI und Einstieg.
Macht GLAESS auch klassische Industrieautomatisierung?
Ja – das ist unser Ursprung. Wir programmieren SPS-Steuerungen (Siemens TIA Portal, Beckhoff TwinCAT), integrieren Industrieroboter (Stäubli-Systempartner), modernisieren Bestandsanlagen per Retrofit und binden Maschinen über Schnittstellen an übergeordnete Systeme an. Seit über 20 Jahren.
Was hat Industrieautomatisierung mit Verwaltungsautomatisierung zu tun?
Sehr viel. In der Industrie zählen Präzision, Prozessverständnis, Zuverlässigkeit und Schnittstellenkompetenz. Genau dieses Wissen übertragen wir auf Backoffice, Verwaltung und KI-gestützte Prozesse – datenbankbasiert und belastbar, nicht aus KI-Hype.
Welche Verwaltungsprozesse lassen sich automatisieren?
Vor allem wiederkehrende, manuelle und dokumentenlastige Abläufe: Ausschreibungen und Bestellungen, Auftrags- und Statusverfolgung, Belegverarbeitung, Sachbearbeitung, Datenübergaben an SAP/ERP, Stammdatenpflege und Reporting. Überall dort, wo heute Excel, Outlook und manuelle Übertragungen den Takt vorgeben, steckt Automatisierungspotenzial.
Müssen wir dafür unser SAP oder ERP ablösen?
Nein. Wir lösen bestehende Systeme nicht ab, sondern binden sie an. Über Schnittstellen werden Daten automatisch übergeben, statt sie manuell zu übertragen. Bestehende Investitionen bleiben erhalten – der Verwaltungsaufwand drumherum sinkt.
Was kostet der Einstieg?
Wir bieten zwei niedrigschwellige Einstiege: den KI-Quick-Check für 390 € pro Unternehmen (drei Stunden vor Ort, schneller Überblick und erste Potenziale) und den KI-Navigator für 2.450 € pro Unternehmen (ganztägiger Workshop, oft mit Impulsvortrag am Vorabend). Umfang und Preis aller Angebote stehen in der Angebotsübersicht.
Ist der KI-Einsatz DSGVO-konform?
Ja. Wir setzen KI ausschließlich DSGVO-konform um – mit klaren Datenflüssen, Auftragsverarbeitung und Datenminimierung. Den EU AI Act berücksichtigen wir aktiv: Risikoeinordnung, Transparenz und menschliche Aufsicht sind feste Bestandteile.
Einblicke aus der Automatisierungs- und KI-Praxis
Kurze Erkenntnisse aus Projekten und KI-Stammtischen – praxisnah eingeordnet für den Mittelstand.
Praxis-Tipps
Warum gute KI-Ergebnisse nicht am Tool scheitern, sondern am Prompt
Viele Unternehmen suchen nach dem besten KI-Tool und übersehen den entscheidenden Hebel: die Qualität des Prompts. Wer KI wie eine Suchmaschine benutzt, bekommt oft oberflächliche und zufällige Ergebnisse. Wer dagegen lernt, strukturiert mit der KI zu arbeiten, schafft belastbare Resultate für Software, Prozesse und Dokumentation. Genau darin liegt der praktische Unterschied zwischen Spielerei und produktivem Einsatz im Mittelstand.
Begrenzte Wissensräume statt Datei-Chaos: Wie KMU mit einem Onboarding-Notebook endlich Antworten statt Suchen bekommen
Viele KMU investieren in KI, ohne wirtschaftlichen Nutzen zu sehen – gerade beim Wissensmanagement. Statt teurer RAG-Projekte oder eines KI-Assistenten, der einfach auf alles zugreifen darf, zeigt dieser Artikel, wie Sie mit einem einfachen Onboarding-Notebook starten: mit klaren Use Cases, kontrollierbaren Kosten und einer verständlichen Datenampel für Datenschutz und EU AI Act.
Excel-Chaos oder strukturierte Datenbank? Wie KMU wirklich produktive KI-Agenten bauen
Viele Unternehmen scheitern bei der Einführung von KI-Agenten, weil sie unstrukturierte Datei-Verzeichnisse als Grundlage nutzen. Ein fataler Irrtum, denn verlässliche Automatisierung benötigt eine solide Datenstruktur. Erst die Kombination aus Praxis-Prozesswissen und grundlegendem Datenbankverständnis macht KI im Mittelstand produktiv. Erfahren Sie, wie Sie historische Excel-Strukturen ablösen und Datensouveränität sichern.
Wissen aufbauen, bevor investiert wird – firmenintern oder in der Runde.
Empfohlenes Training
Pflichtschulung: Sicherer Umgang mit KI-Chatbots, DSGVO & EU AI Act
39,90 € pro Person
KI wird in Unternehmen längst genutzt – oft ohne Regeln, ohne Schulung und ohne Risikobewusstsein. Genau dadurch entstehen Datenschutzverstöße, Datenabflüsse und Haftungsrisiken. Diese 90-minütige Pflichtschulung sensibilisiert alle Mitarbeiter praxisnah für den sicheren Umgang mit KI-Chatbots und liefert mit Wissensprüfung, Zertifikat oder Teilnahmebescheinigung einen wichtigen Nachweis organisatorischer Sorgfalt.
In einem ersten Gespräch prüfen wir, welche Prozesse – in Produktion oder Verwaltung –
automatisierbar sind und wo sich eine Umsetzung wirtschaftlich lohnt.