Industrielle Automatisierung
Weniger Stillstand, mehr Output.
Unser Ursprung: SPS-Programmierung, Roboterprogrammierung und -integration (Stäubli-Systempartner), Maschinenmodernisierung und Schnittstellen zu Anlagen und Steuerungen.
Automatisierung ist unsere DNA · seit über 20 Jahren
GLAESS automatisiert Prozesse in Industrie und Mittelstand – Maschinen, Roboter und Steuerungen ebenso wie Verwaltungsabläufe, Datenbanken und KI-gestützte Workflows. Mehr Leistung. Weniger Verwaltung.
Auf einen Blick
Die GLAESS Software & Automation GmbH aus Bad Waldsee ist seit über 20 Jahren Automatisierungspartner für Industrie und Mittelstand. Wir programmieren SPS-Steuerungen und Roboter, modernisieren Anlagen per Retrofit, ersetzen Excel- und Outlook-Abläufe durch datenbankbasierte Prozessportale und setzen KI dort ein, wo sie wirtschaftlich nachweisbar hilft.
Viele sprechen heute über KI und Automatisierung. Wir automatisieren seit über 20 Jahren – in realen industriellen Umgebungen, mit Maschinen, Steuerungen, Robotern, Datenbanken und Schnittstellen. Industrieautomatisierung ist das Fundament; Prozess- und KI-Automatisierung sind die konsequente Weiterentwicklung.
Stand:
Leistungen
Vom Shopfloor bis ins Backoffice. Gleiches Prozessverständnis, gleiche Zuverlässigkeit.
Weniger Stillstand, mehr Output.
Unser Ursprung: SPS-Programmierung, Roboterprogrammierung und -integration (Stäubli-Systempartner), Maschinenmodernisierung und Schnittstellen zu Anlagen und Steuerungen.
Weg von Excel, hin zu klaren Workflows.
Die Weiterentwicklung: Excel- und Outlook-Prozesse ablösen, datenbankbasierte Prozessportale, Workflows und Schnittstellen zu ERP/SAP – manuelle Datenerfassung und Verwaltungsaufwand sinken.
Routineaufgaben in Sekunden statt Stunden.
Das Werkzeug, nicht die Identität: KI sinnvoll in bestehende Prozesse integrieren – digitale Assistenten, KI-Agenten, Dokumenten- und Wissensprozesse, Automatisierung von Informationsarbeit.
Vorher & nachher
Viele Mittelständler verlieren jeden Tag Stunden an manuellen Abläufen – oft, ohne es zu merken.
Genau diese Baustellen räumen wir zuerst auf – mit demselben Prozessverständnis aus der Industrie.
Praxisbeispiel
Ein Praxisbeispiel aus dem Einkauf eines Industrieunternehmens.
Ein Einkäufer schrieb jährlich rund 35.000 bis 40.000 Frachten und Touren an Speditionen aus – gesteuert über Excel und Outlook, mit vielen manuellen Tätigkeiten, hoher Fehleranfälligkeit und enormem Verwaltungsaufwand. Wir haben den gesamten Vorgang in ein datenbankbasiertes Portal überführt und weitgehend automatisiert.
Von 3–4 Monaten Verwaltungsaufwand auf 4 Wochen – durch datenbankbasierte Prozessautomatisierung.
Ein Auftrag durchläuft zwischen Auftragsbestätigung und Rechnung viele Status – „Warte auf Freigabe durch Kunde", „bereit zur Bestellung", „Bestellung an Lieferanten erfolgt" und mehr. Für mehrere Unternehmen haben wir ein Dashboard geschaffen, das Produktions-, Entwicklungs- und Fertigungsaufträge von überall aus übersichtlich darstellt. Das schafft Flexibilität, reduziert das Suchen und ermöglicht agiles, prioritätsorientiertes Arbeiten.
Stimmen
Echte Rückmeldungen aus Projekten, Workshops und KI-Stammtischen.
Gemeinsam mit Frank Gläss haben wir innerhalb nur einer Woche unser „Fulfillment Dashboard" auf die Beine gestellt und erfolgreich in den produktiven Einsatz gebracht. Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit, betriebliche Abläufe in kürzester Zeit präzise zu analysieren und daraus eine passgenaue Softwarelösung abzuleiten und umzusetzen.
Auch wenn ich mich vorher schon mit GenAI beschäftigt habe – der KI-Stammtisch war für mich eine Art Offenbarung. Nach zwei Monaten würde ich sagen, dass sich meine Produktivität verdreifacht hat.
Der KI-Stammtisch mit Frank Gläss war ein absoluter Eye-Opener! Ich werde definitiv an den weiteren Seminarreihen teilnehmen und Franks Workshops uneingeschränkt weiterempfehlen.
KI ist kein Ersatz für Denken – sondern ein Sparringspartner, der fordert, spiegelt und weiterführt. Sie hilft mir, klarer zu formulieren, tiefer zu verstehen und neue Perspektiven zu entdecken. Was sie entfalten kann, zeigt sich dort, wo Menschen bereit sind, gemeinsam zu lernen, Wissen zu teilen und sich weiterzuentwickeln.
Die KI-Workshops waren für mich äußerst wertvoll und inspirierend. Sie haben mir neue Perspektiven eröffnet und gezeigt, welches Potenzial die künstliche Intelligenz bietet. Mit Unterstützung von Frank Gläss konnte ich bestehende Einkaufsprozesse mit einem neuen abteilungsübergreifenden „Freight Tender Management" Tool optimieren und erfolgreich implementieren. Die Zusammenarbeit war durchgehend effizient und sehr professionell – herzlichen Dank an das gesamte Team.
Pflichttermin für alle, die KI im Unternehmen voranbringen wollen! Der KI-Stammtisch ist eine echte Goldgrube. Gastgeber Frank Gläss brennt für das Thema: Seine Updates zu neuesten Entwicklungen sind brandaktuell, spannend und kurzweilig. Ich konnte viele wertvolle Impulse mitnehmen. Unbezahlbar ist der Austausch in der Runde: Zu hören, wie KI in anderen Unternehmen praktisch eingesetzt wird, bringt sofort tolle eigene Ideen. Dieser Praxisbezug ist oft besser als manche Fortbildungen oder stundenlange Eigenrecherche. Meine absolute Empfehlung!
Als ich gefragt wurde, ob ich mitgehen möchte zum KI-Stammtisch, hatte ich keine Vorstellung, ob das für mich interessant ist. Mittlerweile war ich schon mehrfach zu Gast und hatte jedes Mal was Neues mitgenommen. Mir hat es inzwischen schon viel Zeit erspart und viele Anstöße dazu kamen aus Franks Stammtisch. Gerne sind wir beim kommenden Stammtisch der Gastgeber in unserem Haus.
Die Firmen wo sich heute nicht um das Thema Ki kümmern, die wird es 2030 nicht mehr geben.
Bereits während dem KI-Stammtisch wird die Erkenntnis zügig deutlich, der größte Hebel innerhalb KI-Systemen liegt nicht in der vollständigen Automatisierung, sondern in der Entlastung von Expertinnen und Experten von zeitintensiven und mühsamen Routinetätigkeiten. Genau dieser Ansatz unter professioneller Anleitung von Frank Gläss, bringt den gewünschten Nutzen und erleichtert den Einstieg in das Verständnis künstlicher Intelligenz.
Ich veranstalte diesen Stammtisch weil ich glaube dass Unternehmer KI wirklich verstehen müssen — nicht nur nutzen. Was mich bei Frank Gläss überzeugt hat: kein Tool-Marketing, sondern ein ehrlicher Rundumblick — welches System kann was, wo liegen die echten Risiken, was bedeutet das für Datensicherheit. Und wer tiefer wollte, bekam Tiefe. Das ist selten.
Orientierung & Einstieg
Erst verstehen, dann investieren: In vier Schritten vom ersten Gespräch zu konkreten nächsten Schritten.
Wir identifizieren, wo in Ihrem Unternehmen Automatisierung und KI echten wirtschaftlichen Nutzen bringen.
Wir schauen auf Ihre Verwaltungs- und Backoffice-Abläufe, finden Medienbrüche und manuelle Tätigkeiten.
Wir bewerten nach Aufwand und Nutzen, vermeiden Risiken und setzen sinnvolle Prioritäten.
Sie erhalten konkrete, umsetzbare Empfehlungen – statt allgemeiner KI-Theorie.
Schneller Überblick
Drei Stunden vor Ort bei Ihnen. Wir verschaffen uns einen Überblick über Ihre Prozesse und zeigen die größten Hebel für mehr Automatisierung und weniger Verwaltungsaufwand.
Strategie & Roadmap
Ein ganzer Tag für Ihre Automatisierungs- und KI-Strategie – oft mit Impulsvortrag am Vorabend und Workshop am Folgetag. Wir setzen Prioritäten und leiten konkrete nächste Schritte ab.
Warum GLAESS?
Vom Maschinenbau bis ins Backoffice – seit über zwei Jahrzehnten automatisieren wir reale Prozesse, keine Pilotprojekte.
SPS, Roboterprogrammierung, Steuerungen und Retrofit gehören zu unserem Ursprung – wir verstehen Anlagen, nicht nur Code.
Strukturierte, datenbankbasierte Prozesse sind die Basis moderner Prozessautomatisierung – seit jeher unsere Stärke.
KI wird dort eingesetzt, wo sie wirtschaftlich sinnvoll ist – mit Risikoeinordnung, Dokumentation und menschlicher Aufsicht.
Wir setzen um, statt nur zu beraten. Schnittstellen, Datenflüsse und Steuerungen sind unser Tagesgeschäft.
Wir verstehen Produktion und Verwaltung gleichermaßen – und sind selbst Unternehmer mit kaufmännischem Hintergrund.
FAQ
Direkte Antworten zu Industrie, Prozessen, KI und Einstieg.
Ihre Frage ist nicht dabei? Fragen Sie direkt – Sie sprechen mit dem Geschäftsführer, nicht mit einem Callcenter.
Frage stellenFür Industrieunternehmen und mittelständische Betriebe, die Abläufe in Produktion oder Verwaltung automatisieren wollen – vom Maschinenbauer mit Bestandsanlagen bis zum Unternehmen, dessen Einkauf, Auftragsabwicklung oder Sachbearbeitung heute über Excel und Outlook läuft. Gesprochen wird direkt mit dem Geschäftsführer.
Ja – das ist unser Ursprung. Wir programmieren SPS-Steuerungen (Siemens TIA Portal, Beckhoff TwinCAT), integrieren Industrieroboter (Stäubli-Systempartner), modernisieren Bestandsanlagen per Retrofit und binden Maschinen über Schnittstellen an übergeordnete Systeme an. Seit über 20 Jahren.
Sehr viel. In der Industrie zählen Präzision, Prozessverständnis, Zuverlässigkeit und Schnittstellenkompetenz. Genau dieses Wissen übertragen wir auf Backoffice, Verwaltung und KI-gestützte Prozesse – datenbankbasiert und belastbar, nicht aus KI-Hype.
Vor allem wiederkehrende, manuelle und dokumentenlastige Abläufe: Ausschreibungen und Bestellungen, Auftrags- und Statusverfolgung, Belegverarbeitung, Sachbearbeitung, Datenübergaben an SAP/ERP, Stammdatenpflege und Reporting. Überall dort, wo heute Excel, Outlook und manuelle Übertragungen den Takt vorgeben, steckt Automatisierungspotenzial.
Nein. Wir lösen bestehende Systeme nicht ab, sondern binden sie an. Über Schnittstellen werden Daten automatisch übergeben, statt sie manuell zu übertragen. Bestehende Investitionen bleiben erhalten – der Verwaltungsaufwand drumherum sinkt.
Wir bieten zwei niedrigschwellige Einstiege: den KI-Quick-Check für 390 € pro Unternehmen (drei Stunden vor Ort, schneller Überblick und erste Potenziale) und den KI-Navigator für 2.450 € pro Unternehmen (ganztägiger Workshop, oft mit Impulsvortrag am Vorabend). Umfang und Preis aller Angebote stehen in der Angebotsübersicht.
In vier Schritten: Potenziale erkennen, Prozesse prüfen, Prioritäten nach Aufwand und Nutzen setzen und daraus konkrete nächste Schritte ableiten. Am Anfang steht ein kostenloses Erstgespräch; auf Wunsch folgt der KI-Quick-Check mit drei Stunden vor Ort oder der ganztägige KI-Navigator mit priorisierter Roadmap.
Sitz ist Bad Waldsee im Landkreis Ravensburg. Vor Ort sind wir vor allem in Bodensee-Oberschwaben tätig – in den Landkreisen Ravensburg, Bodenseekreis und Biberach sowie im Alb-Donau-Kreis –, denn Anlagenaufnahme und Inbetriebnahme brauchen Anwesenheit. Analyse, Strategie und Schulung bieten wir im gesamten DACH-Raum auch aus der Ferne an.
Wir arbeiten mit klaren Datenflüssen, Auftragsverarbeitung und Datenminimierung: welche Daten wohin gehen, wird vorher festgelegt und dokumentiert. Zur EU-KI-Verordnung gehören Risikoeinordnung, Transparenz gegenüber den Betroffenen und menschliche Aufsicht – das ist Teil des Vorgehens und nicht ein Haken am Ende. Eine pauschale Konformitätszusage geben wir nicht ab: ob ein konkreter Einsatz konform ist, hängt vom Anwendungsfall ab und wird gemeinsam geprüft.
Aus der Praxis
Kurze Erkenntnisse aus Projekten und KI-Stammtischen – praxisnah eingeordnet für den Mittelstand.
In jedem Maschinenbaubetrieb gibt es diesen einen Kollegen, den man anruft, wenn die Anlage steht. Was passiert, wenn er geht? Warum Übergabeordner regelmäßig scheitern, warum man bei den Fragen statt beim Wissen anfängt – und was KI dabei leisten kann und was nicht.
Viele Unternehmen suchen nach dem besten KI-Tool und übersehen den entscheidenden Hebel: die Qualität des Prompts. Wer KI wie eine Suchmaschine benutzt, bekommt oft oberflächliche und zufällige Ergebnisse. Wer dagegen lernt, strukturiert mit der KI zu arbeiten, schafft belastbare Resultate für Software, Prozesse und Dokumentation. Genau darin liegt der praktische Unterschied zwischen Spielerei und produktivem Einsatz im Mittelstand.
Viele KMU investieren in KI, ohne wirtschaftlichen Nutzen zu sehen – gerade beim Wissensmanagement. Statt teurer RAG-Projekte oder eines KI-Assistenten, der einfach auf alles zugreifen darf, zeigt dieser Artikel, wie Sie mit einem einfachen Onboarding-Notebook starten: mit klaren Use Cases, kontrollierbaren Kosten und einer verständlichen Datenampel für Datenschutz und EU AI Act.
Wissen aufbauen
Wissen aufbauen, bevor investiert wird – firmenintern oder in der Runde.
Kostenlose Erstberatung
In einem ersten Gespräch prüfen wir, welche Prozesse – in Produktion oder Verwaltung – automatisierbar sind und wo sich eine Umsetzung wirtschaftlich lohnt.
Sie sprechen direkt mit dem Geschäftsführer – kein Callcenter, keine Warteschleife.