49 (0)751 2850258-0 info@glaess-software.de

Keine Ansteckungsgefahr – Virtuelle Messe fast ausgebucht

März 2020

Fast ausgebucht: Von der Idee bis zur ersten Zusage hat es nur wenige Tage gedauert. Die erste virtuelle Automatisierungsmesse in der Drei-Länder-Region findet am Mittwoch, 1. April, statt. Zehn Zusagen für eine virtuelle Messe in nur einer Woche zeigen, wie tatkräftig die regionale Wirtschaft auch in Zeiten von Corona noch ist“, sagt Frank Gläss, Geschäftsführer von GLAESS Software & Automation (GSA). 

Mit dabei sind unter anderem Unternehmen aus dem Bereich Anlagenbau: HAS Technologie (Bodnegg)Waitkus Group (Weingarten), EKS InTec (Weingarten), IT Electronic Service (Weingarten); aus dem Bereich Robotik: FTP Robotik (Amtzell); aus dem Bereich Digitalisierung: All For One Group (Filderstadt), PI Products & Innovations (Weingarten)TriCAT (Ulm)Zusätzlich gibt es Vorträge unter anderem von der Fachhochschule Weingarten.

Produkte präsentieren, Kontakte knüpfen und Gelegenheit zu Gesprächen. All das macht die virtuelle Messe möglich – ohne Ansteckungsgefahr. In die animierte dreidimensionalen Umgebung können sich Teilnehmer per Computer einloggen. Wer sich jetzt schon ein Bild davon machen möchte, kann bereits vor dem Termin am 1. April virtuelle Luft schnuppern. Termine und weitere Informationen dazu auf der Homepage von ToM – Technology of Meetings.

Sicher und Günstig

Initialzündung für die Initiative war die Absage der Industriemesse „all about automation in Friedrichshafen (verschoben auf Anfang Juli)Denn auf die Möglichkeiten und Gelegenheiten, die eine Branchenmesse bietet, wollte Gläss keinesfalls verzichten. So kam er schnell auf die Idee, in die virtuelle Welt auszuweichen.  „Das Interesse war riesig“, erzählt Gläss. In nur wenigen Tagen war die erste virtuelle Automatisierungsmesse in der Drei-Länder-Region fast komplett ausgebucht. 

„Eine klassische Messe ganz zu ersetzen, ist nicht unser Ziel“, erklärt Gläss, sondern ein zusätzliches attraktives Angebot für Unternehmen und Besucher zu bieten, um von den Vorteilen der Digitalisierung zu profitieren. So entfallen Kosten für Anfahrt und Abreise sowie für Übernachtungen, was wiederum Kohlenstoffdioxid einspart. Auch die Kosten für einen virtuellen Stand liegen weit unter dem, was man bei klassischen Messen zahlt. 

Roboterzelle von GLAESS

Per Webcam auf den virtuellen Messestand: Roboter Zelle von GLAESS Software & Automation

Das könnte Sie auch interessieren

Neuer Termin für virtuell Pilot-Messe: Proof of Concept

Neuer Termin für virtuell Pilot-Messe: Proof of Concept

Die virtuelle Pilot-Messe: Proof of Concept wird um eine Woche verschoben. Neuer Termin ist Mittwoch, 8. April.  Wir wollen Ihnen einen möglichst reibungslosen Ablauf der Veranstaltung bieten. Allerdings gibt es bei allem Einsatz unsererseits auch Faktoren, die wir...

mehr lesen
Messe-Countdown: Hallenplan

Messe-Countdown: Hallenplan

Liebe Besucher der virtuellen Messe: Proof of Concept wie versprochen, halten wir Euch auf dem Laufenden. Das übernimmt unser kleiner Countdown zur Messe. Darin haben wir Euch Neuigkeiten zur Organisation und zum Programm zusammengetragen und mit interessanten...

mehr lesen